Ich sitze hier auf einem Stein,
übereinander geschlagen das
andere Bein.
Darauf stütze ich den Ellenbogen
und überdenke meine
Lebenswogen.
In meiner Hand liegt meine Wange,
meine Gedanken sind
Zukunft, wird mir dabei bange.
Ich überschaue in aller
Eindringlichkeit,
mein Leben in der Vergangenheit.
Kein Rat wüsste ich
der Welt zu geben,
ein jeder lebe sein eigenes Leben.
Der eine strebe nach
Geld und Ruhm,
dem anderen ist es mehr um die Gnade zu tun.
Ich weiß
wie schnell verloren ging,
Geld und Besitz und weltliche Ding.
Drum
wünsche ich Ruhe und Zufriedenheit,
gepaart mit Freuden in
Gemütlichkeit.
Das andere ist doch nur ein Lehen,
das zurückbleibt,
wann wir von dannen gehen.
Drum bin ich zufrieden, bin bestens
umsorgt,
und ich denke öfters daran, das andere ist doch nur geborgt.
Alle Gute zum Siebzigsten