Es fliehet die düstere, dunkle Nacht.
Sie weicht den ersten
bleichen Strahlen,
die die Spitzen der Burg und Kirche malen.
Purpur,
rosenfarb, in goldener Pracht.
Es steigt die Sonne übern Berg ins
Tal.
Beleuchtet die Grenzen, dass alles sich freuet,
saugt auf die Nebel,
die Natur erneuert.
Aus wässrigem Licht in glänzenden Strahl.
Die
Felder und Wälder, jugendlich früh.
Es singen und klingen der Vögel
Lieder,
es summt in Blumen und Kräutern wieder.
Es macht sich bemerkbar
das muntere Vieh.
Die Wärme bestimmt den Tagesbeginn.
Erwecket mit
ihren Strahlen die Schläfer,
im Stall ist der Bauer, auf den Wiesen der
Schäfer.
Von Generationen geprägt, ist es der
Lebenssinn.